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Karin Knapp

WTA Bad Gastein: Karin Knapp zieht ins Viertelfinale ein

Die 28-jährige Ahrntalerin setzte sich am Freitagvormittag im Achtelfinale des WTA-Turniers von Bad Gastein gegen die Schwedin Johanna Larsson in zwei Sätzen mit 6:3, 6:3 durch und zog ins Viertelfinale ein, wo sie bereits am Nachmittag auf die Slowenin Polona Hercog (WTA 78) treffen wird.

Gestern konnte das Zweitrunden-Match von Karin Knapp gegen Johanna Larsson wegen eines Gewitters nicht ausgetragen werden. Deshalb wurde es auf heute Vormittag verlegt. Die Luttacherin erwischte einen Traumstart und ging gleich mit zwei Breaks 4:0 in Führung. Die 26-jährige Schwedin, die im WTA-Ranking nur drei Ränge hinter Knapp auf dem 46. Platz liegt, reagierte aber prompt, nahm der Südtirolerin ebenfalls zweimal in Folge den Aufschlag ab und verkürzte auf 3:4. Knapp gelang aber erneut das Break zum 5:3 und anschließend verwertet sie ihren dritten Satz zum 6:3-Gewinn.

Im zweiten Spielabschnitt zog Larsson auf 3:0 davon und hatte bei Aufschlag Knapp gleich vier Bälle zum 4:0. Diese vier Möglichkeiten ließ die Schwedin jedoch ungenutzt und brach dann völligein. Knapp machte anschließend sechs Punkte in Folge und verwertete nach 1:26 Stunden Spielzeit ihren ersten Matchball zum 6:3, 6:3-Sieg.

Die Südtirolerin bleibt somit auch im dritten direkten Duell gegen Johanna Larsson, die vergangene Woche in Bastad ihren ersten Turniersieg auf der Tour gefeiert hat, ungeschlagen.


Am Nachmittag im Viertelfinale gegen die Slowenin Hercog

In wenigen Stunden (drittes Match nach 13 Uhr) muss Karin Knapp schon wieder aufs Feld, denn im Viertelfinale wartet bereits die Slowenin Polona Hercog. Knapp weist gegen die Nummer 78 der Weltrangliste eine positive Bilanz auf, sie führt in den direkten Duellen mit 2:1-Siegen- Die Slowenin setzte sich vor vier Jahren in Palermo in drei Sätzen mit 5:7,.6:4, 6:2 durch, während die Ahrntalerin im Vorjahr sowohl in Nürnberg (6:3, 6:3), als auch in der Qualifikation von New Haven (6:2, 6:1) in zwei Sätzen die Oberhand behalten konnte.

Autor: sportnews

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