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Zverev musste sein Match bei den French Open gegen Rafael Nadal aufgeben. © APA/afp / CHRISTOPHE ARCHAMBAULT

Zverev: Eltern „wie für ein kleines Baby“ gesorgt

Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat sich kurz nach der schweren Fußverletzung über die Unterstützung seiner Eltern gefreut und Freundin Sophia Thomalla vermisst.

„Du willst in dieser Phase die Menschen um dich haben, die du am meisten lieb hast“, sagte der 25-Jährige der „Bild am Sonntag“. „Für mich war daher enttäuschend, dass Sophia nicht kam. Aber das ist eben der Job.“ Die Schauspielerin war der Zeitung zufolge bei Dreharbeiten.


„Mein Vater und meine Mutter waren da. Ich konnte ja nichts allein: duschen, auf Toilette gehen. Die haben für mich gesorgt wie für ein kleines Baby“, sagte Zverev. „Für mich war das so wichtig. Diese beiden Menschen haben mir am meisten geholfen.“

Zverev schaffte es nicht aus eigener Kraft vom Platz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Zverev war im Halbfinale der French Open gegen Rafael Nadal vor gut zwei Wochen mit dem rechten Fuß umgeknickt und hatte sich dabei alle drei seitlichen Bänder im rechten Sprunggelenk gerissen. Anschließend war er operiert worden.

Er habe auch mit seinem Neffen gespielt, berichtete Zverev über die erste Zeit nach der Verletzung. „Für Kinder ist man ein kleiner Held, wenn man ab und zu mal im Fernsehen ist. Da wollte er mit mir Zeit verbringen.“

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