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Alexander Zverev steht im Achtelfinale von Wimbledon. © APA/afp / GLYN KIRK

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Alexander Zverev steht im Achtelfinale von Wimbledon. © APA/afp / GLYN KIRK

Zverev steht nach einem Pflichtsieg im Achtelfinale

In Wimbledon kämpfen die Teilnehmer am Samstag um den Einzug ins Achtelfinale. Neben dem Deutschen Alexander Zverev ist auch ein Azzurro in die Runde der letzten 16 eingezogen.

Titel-Mitfavorit Alexander Zverev hat in Wimbledon sein insgesamt 25. Grand-Slam-Achtelfinale erreicht. Der French-Open-Sieger erfüllte mit dem 6:2, 7:6 (7:4), 6:4 gegen den US-Amerikaner Marcos Giron seine nächste Pflichtaufgabe und darf weiter auf seinen ersten Titel beim Rasenklassiker in London hoffen.


Zum vierten Mal steht der 29 Jahre alte Hamburger im Wimbledon-Achtelfinale und stellt damit sein bestes Resultat im All England Club bereits ein. Mit einem Sieg gegen den Weltranglisten-14. Jiri Lehecka aus Tschechien soll erstmals der Sprung ins Viertelfinale gelingen.

Zverev ohne große Probleme

Im ersten Satz gegen Giron war Zverev klar überlegen und hätte den Durchgang sogar noch schneller für sich entscheiden können. Nach dem dominanten Auftakt ließ der Hamburger nach, konnte sich aber auf seinen Aufschlag verlassen und sorgte mit dem gewonnenen Tiebreak im zweiten Durchgang für die Vorentscheidung.

Nach seinem Sieg jubelte Flavio Cobolli im „Surf-Modus“. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

Nach seinem Sieg jubelte Flavio Cobolli im „Surf-Modus“. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

Im dritten Satz lag Zverev schon mit einem Break vorn, gab seinen 4:1-Vorsprung aber zwischenzeitlich noch einmal her. Nach gut zweieinhalb Stunden stand der Erfolg trotz kleiner Schwächephasen dann fest.

Auch Cobolli im Achtelfinale

Ebenfalls ins Achtelfinale eingezogen ist der Italiener Flavio Cobolli. Der 24-jährige Römer, der bei den French Open erstmals in ein Grand-Slam-Finale eingezogen war, besiegte am Samstag den Russen Karen Khachanov in fünf Sätzen mit 0:6, 7:6, 6:7, 6:2, 6:2. In der Runde der letzten 16 trifft Cobolli nun auf den Australier Alex De Minaur.

Es war kein einfaches Match für Cobolli. Der 24-Jährige erwischte einen Horrorstart: Im ersten Satz fand der Römer überhaupt nicht statt, ein 0:6 war die logische Folge. Während sich Cobolli den zweiten Satz schnappte, ging der dritte – ebenfalls im Tie Break – an Khachanov. Cobolli stand daraufhin mit dem Rücken zur Wand und musste liefern. Dies tat er dann auch: Zwei 6:2-Satzsieger hintereinander hievten den 24-jährigen Azzurro ins Achtelfinale von Wimbledon.

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