V Triathlon

Der Kalterer See Triathlon geht am 4. Mai in seine 25. Auflage

Kalterer See Triathlon feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Vor 25 Jahren fand der mittlerweile internationale Kalterer See Triathlon nach einer Initiative von Paul Sparer und dem damaligen Präsidenten des Kalterer Sportvereins Hubert Andergassen im Überetsch seinen Ursprung.

Die Veranstaltung wurde zu einem Riesenerfolg und ist mittlerweile fixer Bestandteil im Südtiroler Sportkalender. In diesem Jahr geht der internationale Kalterer See Triathlon am Samstag, den 4. Mai über die Bühne.

Wie auch in den vergangenen Jahren, wird der Triathlon auf der olympischen Distanz ausgetragen (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen). Die Einschreibungen laufen zur Zeit auf Hochtouren. Ihre Teilnahme angekündigt haben unter anderem die beiden Südtiroler Aushängeschilder im Triathlon Daniel Hofer, der sich in Kaltern im Jahr 2011 zum Sieger kürte, und Nachwuchstalent Matthias Steinwandter.

Insgesamt feierten die heimischen Athleten bei dem internationalen Triathlonbewerb im Übertetsch sechs Erfolge. Neben Hofer trugen sich noch die Brixnerin Manuela Janesi (drei Siege), die Boznerin Astrid Perathoner und die Meranerin Edith Niederfriniger (jeweils ein Erfolg) in die Siegerliste ein.

Der Wettkampf in Kaltern zählt in diesem Jahr als eines von zwei Qualifikationsrennen für die U-23-EM, die in Holten in den Niederlanden ausgetragen wird.


Das Programm :

Samstag, 4. Mai 2013
9 bis 12 Uhr: Registrierung und Ausgabe der Startunterlagen
13 Uhr: Schliessung der Wecheselzone
13.30 Uhr: Wettkampfbesprechung
14 Uhr: Start
17 Uhr: Pasta Party
18.30 Uhr: Siegerehrung (Zielgelände)



Alle bisherigen Sieger beim Triathlon in Kaltern

Männer
1989 Hermann Kramer (Deutschland)
1990 Gernot Winkler (Österreich)
1991 Andrea Lombardozzi (Italien)
1992 Andrea Lombardozzi (Italien)
1993 Herbert Forster (Österreich)
1994 Giampietro De Faveri (Italien)
1995 Giampietro De Faveri (Italien)
1996 Damian Zepic (Slowenien)
1997 Uwe Widmann (Deutschland)
1998 Giampietro De Faveri (Italien)
1999 Daniel Unger (Deutschland)
2000 Daniele Fiorentini (Italien)
2001 Peter Hobor (Ungarn)
2002 Daniel Fontana (Argentinien)
2003 Claude Eksteen (Südafrika)
2004 Christian Weimer (Deutschland)
2005 Christian Weimer (Deutschland)
2006 Andrea D’Aquino (Italien)
2007 Giampietro De Faveri (Italien)
2008 Christian Ritter (Deutschland)
2009 Vladimir Polikarpenko (Ukraine)
2010 Jonathan Ciavattella (Italien)
2011 Daniel Hofer (Bozen/Italien)
2012 Andrea D’Aquino (Italien)

Frauen
1989 Carla Gambarino (Italien)
1990 Carla Gambarino (Italien)
1991 Monika Feuersinger (Österreich)
1992 Brigitte Scheithauer (Deutschland)
1993 Brigitte Scheithauer (Deutschland)
1994 Manuela Janesi (Brixen/Italien)
1995 Brigitte Scheithauer (Deutschland)
1996 Manuela Janesi (Brixen/Italien)
1997 Manuela Janesi (Brixen/Italien)
1998 Astrid Perathoner (Bozen/Italien)
1999 Anke Strömer (Deutschland)
2000 Kate Allen (Australien)
2001 Kate Allen (Australien)
2002 Daniela Locarno (Italien)
2003 Edith Niederfriniger (Meran/Italien)
2004 Laura Giordano (Italien)
2005 Lenka Radova (Tschechien)
2006 Beatrice Lanza (Italien)
2007 Mateja Simic (Slowenien)
2008 Renate Forstner (Österreich)
2009 Annamaria Mazzetti (Italien)
2010 Alice Betto (Italien)
2011 Mateja Simic (Slowenien)
2012 Daniela Chmet (Italien)

Autor: sportnews

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