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Verena Steinhauser hatte in Frankreich großes Pech.

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Verena Steinhauser hatte in Frankreich großes Pech.

Steinhauser im Pech: „Und dann… bum“

Mit großer Vorfreude war Verena Steinhauser nach Quiberon (FRA) gereist, wo am Wochenende der Triathlon der World Series über die Bühne geht. Schlussendlich konnte die Südtirolerin aber nicht an den Start gehen.

„Ich bin mit einer unfassbaren Vorfreude auf das Rennen hierher gekommen und habe mich einen Monat lang darauf vorbereitet. Die Form war super und dann… bum“, schreibt Verena Steinhauser in den Sozialen Medien. Die Triathletin aus Brixen konnte am Samstag in Quiberon nicht an den Start gehen.


Der Grund: „Am Morgen des Rennens musste ich mich übergeben und hatte 38 Grad Fieber.“ Steinhauser konnte demnach nicht starten und war dementsprechend enttäuscht. „Ich kann meine Enttäuschung nicht in Worte fassen. Es tut weh.“

Französische Heimsiege

Der Sieg ging schlussendlich an die französische Lokalmatadorin Cassandre Beaugrand, die vor allem im Schwimmen eine Klasse für sich war. Dahinter landeten Tilda Mänsson (SWE) und Jolien Vermeylen (BEL) auf dem Podest.

Bei den Männern gab es ebenfalls einen französischen Heimsieg. Dorian Coninx siegte auf der Zielgeraden vor dem portugiesischen Duo Vasco Vilaca und Ricardo Batista.

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