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Simone Giannelli ging mit Perugia als Verlierer vom Feld. © Sir Safety Perugia

Ausgerechnet gegen Trient: Giannelli kassiert Klatsche

Südtirols Ausnahme-Volleyballer Simone Giannelli hat am Samstagabend im Rahmen des Supercups eine heftige Klatsche hinnehmen müssen – und das ausgerechnet gegen seinen früheren Arbeitgeber.

An diesem Wochenende wird in Civitanova der Supercup in Form eines Viererturniers vergeben. Im Halbfinale standen sich die Heimmannschaft und Monza sowie Trient und Perugia gegenüber. Alles deutete auf ein Endspiel zwischen Civitanova und dem Giannelli-Team hin, letzten Endes kam es jedoch genau andersrum. Im ersten Duell setzte sich Monza in vier Sätzen mit 25:22, 25:16, 21:25, 25:20 völlig überraschend durch, im zweiten siegte Trient mit 25:21, 25:21 und 25:23.


Damit verlief für Giannelli, der zur neuen Saison von Trient nach Perugia gewechselt war, das Wiedersehen mit seinen Ex-Mannschaftskameraden nicht wie gewünscht. Die Trienter um Jungstar Alessandro Michieletto bewiesen dagegen, dass sie die Großen ärgern können – auch wenn ihr Team fast ausschließlich aus einheimischen Spielern besteht. Das Finale findet am Sonntag um 18 Uhr statt.

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