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Simone Giannelli wechselt den Verein.

Das Ende einer Ära: Giannelli verlässt Trentino Volley

Was sich bereits seit einigen Tagen angekündigt hat, ist nun fix: Simone Giannelli wird Trentino Volley verlassen. Auch sein neuer Arbeitgeber ist bereits bekannt.

Knapp 3 Wochen nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen Zaksa Kozle geht bei den Trientnern der Kapitän von Bord: Der Bozner Simone Giannelli wird zu Liga-Rivale Perugia wechseln.


Dieser Abschied ist keine Überraschung mehr, nachdem der Mäzen von Trentino Volley, Diego Mosna, einen rigorosen Sparkurs angekündigt hatte. Die Gazzetta dello Sport berichtete etwa, dass den Klub Verbindlichkeiten in Höhe von einer Million Euro drücken. Neben Giannelli haben bereits weitere Spieler Trentino Volley verlassen.

Wechsel zu Perugia
Mit dem Abgang von Giannelli endet in Trient eine erfolgreiche Ära: So spielte der 24-Jährige, der inzwischen zu besten Aufspielern der Welt zählt, seit 2009 (er begann in der U14) beim Verein und gewann insgesamt 8 Titel. Darunter zwei Mal die Meisterschaft (2012/13 und 2014/15), und je ein Mal die Klub-WM (2018) und den CEV-Cup (2018/19). Nun zieht der Bozner, der für seine Professionalität und seinen Ehrgeiz bekannt ist, also weiter.
„Ich werde Trentino Volley ewig dankbar sein“
Simone Giannelli

Giannelli, der für die erste Mannschaft von Trentino Volley auf insgesamt 315 Einsätze und 1.082 Punkte kam, freut sich auf sein neues Abenteuer in Umbrien: „Ich werde Trentino Volley ewig dankbar sein. Nun freue ich mich aber, einen neuen Weg einzuschlagen. Perugia hat in den letzten Jahren wichtige Investitionen getätigt. Der Verein hat hohe Ziele. Diese habe ich auch. Ich werde jeden Tag hart arbeiten und mit meinen neuen Teamkollegen versuchen, eine Siegermentalität zu schaffen.“

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