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Simone Giannelli musste eine seiner bittersten Niederlagen einstecken. © VOLLEYFOTO / Michele Benda

Drama in Trient: Giannellis Champions-League-Traum platzt

Diese Volleyball-Partie übertraf wirklich alles. Trient und Perugia haben sich im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals einen unglaublichen Fight geliefert – mit dem besseren Ende für die Gastgeber.

Erst im Sommer war der langjährige Trient-Käptn Simone Giannelli zu Perugia gewechselt. Mit dem Klub aus Umbrien wollte der Bozner Star-Aufspieler endlich die Champions League gewinnen. Doch daraus wird in dieser Saison nichts. Ausgerechnet gegen den Ex-Klub ist im Halbfinale nämlich Endstation.


Nach der 2:3-Hinspielniederlage setzte sich Perugia beim Rückspiel in Trient ebenfalls mit 3:2 (21:25, 25:21, 16:25, 25:20) durch. Deshalb musste anschließend ein weiteres Tie-Break über den Einzug ins Champions League Finale entscheiden. In diesem gewannen die Hausherren mit 17:15.

Insgesamt dauerte die Partie in Trient knapp 3 Stunden. Überragender Mann war das Supertalent der Gastgeber Alessandro Michieletto. Der 2,09 Meter große Angreifer scheint das Wort Druck nicht zu kennen und machte am Ende den Unterschied. Im Finale trifft Giannellis Ex-Klub am 22. Mai in Laibach auf den polnischen Vertreter Zaksa Kozle.

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