
Stark: Simone Giannelli (rechts), Kapitän von Perugia.
Ein Sieg fehlt Simone Giannelli und Perugia zur Krönung
Sir Safety Perugia hat sich im Finale um die italienische Volleyball-Meisterschaft zwei Matchbälle erspielt.
03. Mai 2026
Von: mv
Nur noch ein Sieg trennt Perugia von seiner dritten italienischen Meisterschaft in der SuperLega. Das Team um den Bozner Simone Giannelli setzte sich am Sonntag im zweiten Finalspiel mit 3:1 nach Sätzen auswärts gegen Civitanova durch und führt in der Best-of-5-Serie nun mit 2:0. Bereits am Mittwoch könnte Perugia mit einem Heimsieg die Serie für sich entscheiden.
Angetrieben von den eigenen Fans startete diesmal Civitanova besser ins Spiel. Während der erste Satz bis zum Stand von 13:12 noch recht ausgeglichen war, zogen die Gastgeber in der Folge davon. Trotz Perugias kleiner Aufholjagd holte sich Civitanova den ersten Satz mit 25:21.
Giannelli und Co. kommen zurück
Im zweiten Satz bot sich den Zuschauern dasselbe Bild: Nach einem ausgeglichenen Beginn legten die Hausherren erneut einen Zahn zu und lagen bis zum Stand von 18:14 stets mit mindestens vier Punkten Vorsprung vorn. Doch Perugia kämpfte sich eindrucksvoll zurück: Zuerst glichen Giannelli und Co. auf 18:18 aus, ehe sie die Partie auf den Kopf drehten und mit 22:19 in Front lagen. Den Satz ließen sich der Bozner und seine Kollegen nicht mehr nehmen – mit dem 25:22-Satzgewinn war die Partie wieder ausgeglichen.Auch im dritten Satz sah es lange besser für Civitanova auf, doch die Heimmannschaft zeigte Nerven. Erneut gewann Perugia den Satz mit 25:22 und hatte im vierten Satz die Möglichkeit, den Sack zuzumachen – das sollte den Umbriern auch gelingen. Erneut ging es aber knapp her, diesmal leuchtete am Ende ein 25:23-Gewinn auf der Anzeigetafel.
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