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Giannelli (r.) jubelt über den Finaleinzug.

Giannelli steht im Champions-League-Finale

Südtiroler Power im Champions-League-Finale: Neben Raphaela Folie kämpft auch der Bozner Simone Giannelli um den Titel in der Königsklasse. Am Mittwoch machte Trentino Volley den Einzug in das Endspiel perfekt.

Das Halbfinal-Rückspiel zwischen Perugia und Trient entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Nachdem Simone Giannelli & Co. das Hinspiel mit 3:0 gewonnen hatten, war allerdings nach dem 2:2-Ausgleich im vierten Satz klar, dass der Bozner mit Trient in das Finale aufsteigen wird.


Doch der Einzug in das Endspiel war knapper als erwartet, denn Perugia ging mit 2:0 in Führung. Erst danach schaltete Trient einen Gang höher und kam zum Ausgleich. Die Umbrier schnappten sich schließlich im Tie-Break den fünften Satz, doch mehr als der Tagessieg war für Perugia nicht drin. Trient steht zum fünften Mal in seiner Vereinsgeschichte im Finale der Champions League.

Im Endspiel treffen Giannelli & Co. auf Zaksa Kedzierzyn Kozle. Die polnische Mannschaft setzte sich in der Verlängerung gegen Zenit Kasan durch.

Autor: cst

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