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War der Schlüssel zum Sieg: Simone Giannelli. © Simone Giannelli

Giannelli und Co. meistern auch zweite Pflichtaufgabe

In der Gruppenphase der Europameisterschaften im Volleyball standen sich am Sonntag Italien und Montenegro gegenüber. Die favorisierten Azzurri lösten auch ihr zweites Gruppenspiel souverän und fertigten Montenegro mit 3:0 nach Sätzen ab. Simone Giannelli lief dabei zum 150. Mal im Trikot der Nationalmannschaft auf.

Nach dem Auftaktsieg über Belarus (25:18, 25:12, 25:15) konnten die Azzurri ihren Lauf beibehalten und auch im zweiten Match der Europameisterschaften ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Bereits von Anfang an untermauerten Giannelli & Co. ihre Ambitionen und ließen Montenegro kaum herankommen. Der erste Satz wurde souverän mit 25:17 gewonnen.


Der zweite Satz gestaltete sich schon spannender. Nachdem Montenegro zwischenzeitlich mit 3:2 in Führung ging, kam es nun Schlag auf Schlag. Beide Mannschaften gaben kaum nach, jeder Punkt war hart umkämpft. Aber auch dieser Satz ging am Ende an die Azzurri, nachdem man nach der 18:17-Führung nicht mehr locker ließ.

Giannelli macht den Unterschied
Auch im dritten Satz tat sich das Team um Simone Giannelli, der sein 150. Länderspiel bestritt, zu Beginn schwer. Montenegro bemühte sich, seinen ersten Satz bei diesen Europameisterschaften zu gewinnen. Italien ging zu leichtfertig mit seinen Führungen um und ließ Montenegro immer wieder ausgleichen. Beim Stand von 19:22 riss Giannelli aber das Ruder rum und führte seine Mannschaft mit seinem Einsatz und zwei wichtigen Punkten zu einem knappen – aber verdienten – 26:24-Satzsieg.

Damit steht Italien bei zwei Siegen bei diesen Europameisterschaften. Montenegro kassierte hingegen die dritte 0:3-Pleite und bleibt ohne eigenen Satzgewinn. Wo die Reise für die Azzurri noch hingeht, bleibt abzuwarten. Am Mittwoch geht es gegen Bulgarien im dritten Gruppenmatch weiter (15:45 Uhr).

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