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Ist ausgeschieden: Jakob Windisch. © Social Media

Jakob Windischs WM-Abenteuer ist zu Ende

Verheißungsvoll war Jakob Windisch in die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Rom gestartet. Doch nun steht fest: Für den Aufstieg in die K.o.-Phase hat es nicht gereicht.

Die WM in Rom ist das Highlight in dieser Beachvolleyball-Saison. Für Jakob Windisch umso mehr, denn für den Sterzinger ist es in gewisser Weise eine Heim-Weltmeisterschaft. Beim mit 500.000 Dollar dotierten Turnier musste der 23-Jährige jedoch in der Gruppenphase die Segel streichen.


Windisch hatte zwar mit seinem Partner Gianluca Dal Corso das Auftaktmatch am Samstag gegen Marco und Esteban Grimalt aus Chile gewonnen, doch anschließend gab es eine klare 0:2-Niederlage gegen das österreichische Duo Robin Seidl/Philipp Waller. Somit wurde das abschließende Gruppenspiel gegen die Polen Kantor/Rudol zum alles entscheidenden Match, in dem die beiden Azzurri jedoch den Kürzeren zogen. Zwar gewannen Windisch und sein Partner den ersten Satz mit 24:22, danach gab es aber klare Satzverluste von 13:21 und 9:15.

Komplizierter Punktequotient entscheidet
Bitter: Damit belegen Windisch/Dal Corso den letzten Platz und haben keine Chance auf die K.o.-Runde. Und das, obwohl sie insgesamt drei Sätze gewinnen konnten, während die Polen Kantor/Rudol nur deren zwei für sich entschieden haben. Windisch erklärt, warum das so ist: „Es zählen nicht die gewonnenen Sätze, sondern der Punktequotient. Wir haben gegen Polen den zweiten und dritten Satz relativ eindeutig verloren, deshalb haben wir einen schlechteren Punktequotienten als Polen und Chile. Deshalb sind wir Letzter.“

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