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Simone Giannelli (rechts) steht mit Perugia im Champions-League-Finale.

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Simone Giannelli (rechts) steht mit Perugia im Champions-League-Finale.

Mit Ansage: Giannelli im Champions-League-Finale

In der Inalpi Arena in Turin stehen derzeit nicht die ATP Finals mit Jannik Sinner im Mittelpunkt, sondern Europas beste Männer-Volleyballteams kämpfen dort um den Titel. Darunter auch der Bozner Simone Giannelli.

Im ersten Halbfinale der Champions League feierte der italienische Meister Perugia rund um den Bozner Kapitän Simone Giannelli einen klaren 3:0-Erfolg (25:19, 25:20, 26:24) gegen Warschau aus Polen. Für Perugia bedeutete dieser Erfolg bereits den 19. Pflichtspielsieg hintereinander, nachdem das Team zuvor nur im Halbfinale des italienischen Pokals gegen Verona ausgeschieden war.


Die Begegnung dauerte insgesamt 96 Minuten. Topscorer der Partie war der Tunesier Wassim Ben Tara mit 18 Punkten. Besonders stark präsentierte sich auch Giannelli: Mit drei erfolgreichen Blocks war er der beste Spieler am Netz und überzeugte zudem als Spielmacher mit nahezu perfekten Entscheidungen. Im Finale trifft Perugia am Sonntag (20 Uhr) auf den polnischen Klub Zawiercie.

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