
Simone Giannelli darf sich mit den Azzurri über den Gruppensieg bei der Heim-EM freuen. © ANSA / FILIPPO RUBIN
Nervenkitzel und Gruppensieg für Giannelli & Co.
Mit dem Ticket des Gruppensiegers in der Tasche konnte Italien im Laufe der Partie beim letzten Vorrunden-Match gegen Slowenien bei der Heim-Europameisterschaft die Kräfte etwas schonen. Im Achtelfinale wartet eine skandinavische Mannschaft.
17. September 2026
Von: cst
Der Gruppensieg war Italien nicht mehr zu nehmen, als Slowenien den packenden dritten Satz mit 29:27 für sich entschied. Also entschied Nationaltrainer Ferdinando De Giorgi einigen seiner Stammspieler eine Pause zu gönnen und ließ sämtliche Bankspieler zum Einsatz kommen.
Die Slowenen zeigten sich allerdings weiterhin als hartnäckiger Gegner und waren gewillt, den Azzurri vor rund 5.000 Fans in der Pala Panini in Modena die erste Niederlage zuzufügen. Und der Plan ging auf – zumindest vorerst. Slowenien sicherte sich den vierten Satz (25:19) und zwang die Azzurri in den entscheidenden Fünften. Dort zeigte dann aber auch die vermeintliche zweite Reihe Italiens seine Qualitäten (15:9-Satzgewinn) und wies die nie aufgebenden Slowenen schlussendlich doch mit 3:2 in die Schranken.
Nach dem Einzug in das EM-Achtelfinale wartet auf Simone Giannelli & Co. jetzt Dänemark. Die Skandinavier verloren zwar drei Vorrundenspiele, konnte sich aber dank Siegen über Estland und die Niederlande für die Runde der besten 16 Mannschaften qualifizieren. Gespielt wird die Partie am Sonntagabend ab 21.05 Uhr.
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