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Ein unerwarteter Champion feiert den Supercup. © ilmessaggero

Trient holt sich den Supercup – Lavia sticht heraus

Am Sonntag konnte sich Trient im Finale des Supercups gegen Monza erfolgreich durchsetzen. Besonders dem Trio um Daniele Lavia, Srecko Lisinac und Marko Podrascanin war der Titelgewinn zu verdanken.

Mit ihren Finaleinzügen am Samstag hatten beide Mannschaften für Aufsehen gesorgt. Während sich Monza gegen die gastgebende Mannschaft aus Civitanova behauptete, fügte Trient seinem ehemaligen Schützling Simone Giannelli eine schmerzhafte Klatsche zu. Sie sind zurzeit die Mannschaften der Stunde im italienischen Volleyball.


Dass der kürzliche Siegeszug aber auch ordentlich an den Kräften zehrt, war bei Monza zu erkennen. Der Klub aus der Lombardei war nach seinen überraschenden Erfolgen in der Liga und dem Triumph vom Samstag nicht mehr so frisch und konnte seine Leistung nicht auf Anhieb abrufen. Dies wusste Trient, das sich zu Beginn der Saison neu erfunden hatte, auszunutzen.

Der erste Satz ging mit 25:11 deutlich an die Trientner. Im zweiten Satz steigerte sich Monza langsam, unterlag aber erneut mit 21:25. Der dritte Satz war schließlich an Spektakel kaum zu überbieten. Die Offensivreihen beider Teams sorgten für ein Feuerwerk, das letztlich mit 33:31 an Monza ging. Die Lombarden konnten das Comeback aber nicht komplettieren, mit einem erneut klaren 25:14 sicherte sich Trient den Supercup. Wichtigster Spieler war Daniele Lavia, der sich in den meisten Offensivaktionen der Trientner hervortat.

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