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Voller Einsatz der Volleyball-Nationalspieler Italiens bereits bei der Nationalhymne vor dem Spiel. © ANSA / FILIPPO RUBIN

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Voller Einsatz der Volleyball-Nationalspieler Italiens bereits bei der Nationalhymne vor dem Spiel. © ANSA / FILIPPO RUBIN

Trotz erstem EM-Satzverlust: Italien weiterhin makellos

Für Italiens Volleyball-Nationalmannschaft stand am Sonntagabend das dritte Gruppenspiel der Heim-Europameisterschaft auf dem Programm. Obwohl die Azzurri erstmals einen Satz abgaben, blieben sie weiter makellos.

Im „PalaPanini“ von Modena feierte Italiens Volleyball-Nationalmannschaft am Sonntagabend einen 3:1-Sieg gegen das Team aus der Slowakei. Knapp 5.000 Zuschauer jubelten nach dem Spiel ihren Idolen zu, zu denen auch der Bozner Simone Giannelli gehört.


Die Azzurri um Kapitän Giannelli gaben von Beginn an die Marschrichtung vor. Rasch hatte sich Italien einen Vorsprung von fünf Punkten herausgespielt, diesen gaben die EM-Gastgeber auch nicht mehr aus der Hand. Ganz im Gegenteil: Bis zum Ende des ersten Satzes, der mit 25:17 gewonnen wurde, bauten die Hausherren die Führung auf komfortable acht Zähler aus.

Kurzes Zittern, dann großer Jubel

Der zweite Satz war dagegen viel ausgeglichener. Den Slowaken gelang es, mit den Italienern mitzuhalten, und waren generell immer einen Punkt voraus. Dieses Muster setzte sich bis fort bis zum Stand von 25:24 für Italien, ehe die Gäste aus Osteuropa mit drei aufeinander folgenden Punkten den zweiten Satz mit 27:25 eintüteten.

Nach diesem kurzzeitigen Aufbäumen der Slowakei übernahmen die Azzurri aber wieder die Kontrolle und zeigten im dritten Satz, wieso sie als einer der Favoriten auf den EM-Triumph gelten. Beim 25:10 (!) wurde den Gästen nicht den Hauch einer Chance gelassen. Den Sack machten die Hausherren schließlich im vierten Satz zu, der mit 25:19 gewonnen wurde.

Der Bozner Simone Giannelli (Zweiter von links) beim Block am Netz. © ANSA / FILIPPO RUBIN

Der Bozner Simone Giannelli (Zweiter von links) beim Block am Netz. © ANSA / FILIPPO RUBIN

In der Gruppe A grüßen die Azzurri mit neun Punkten weiter makellos von der Spitze mit drei Zählern Vorsprung auf Slowenien und vier Punkte vor Tschechien. Letztere sind übrigens der nächste Gegner der Italiener, und zwar am Dienstag um 21.05 Uhr.

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