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Matthias Weger ist Südtirols großer Hoffnungsträger. © Damiano Benedetto

6 Südtiroler starten bei der Extrem-Kajak-WM

Die Weltelite im Extrem-Kajak-Sport kehrt ins Ötztal in Nordtirol zurück. Erstmals wieder nach 2017 wird dieser Tage auf der Ötztaler Ache mit der Ötz Trophy ein Extrem-Kajak-Rennen der Extra-Klasse ausgetragen. Die Wellerbrückenstrecke ist dieses Jahr sogar wieder Austragungsort der Extrem-Kajak-WM.

Ursprünglich hätte die WM im norwegischen Voss ausgetragen werden sollen. Die Einreise nach Norwegen ist aber wegen der Corona-Pandemie für internationale Athleten nur sehr eingeschränkt möglich. Um keine Sportler zu benachteiligen und um die Anwesenheit möglichst vieler Nationen zu gewährleisten, wurde die Extrem-Kajak-WM nach Nordtirol verlegt.


180 Athleten und Athletinnen, darunter auch die 6 Südtiroler Matthias Weger, Daniel Haller und Daniel Klotzner (alle 3 aus Schenna), sowie Thomas Waldner, Simon Hehl und Jonas Kilian Walter (alle Meran), werden an der WM teilnehmen. Die Quali-Läufe werden am Freitag auf einem etwas leichteren Abschnitt auf der Ötztaler Ache ausgetragen. Die 50 besten Männer und 15 besten Frauen qualifizieren sich für die Finalläufe, die am Samstag auf der berüchtigten Wellerbrückenstrecke, der weltweit schwierigsten und spektakulärsten Wildwasserstrecke mit dem sogenannten „Favoritentöter“ als Kriterium vor den Augen von wegen der Corona-Pandemie auf 300 limitierten Zuschauern über die Bühne gehen werden.

Der größte Südtiroler Hoffnungsträger für einen Spitzenrang ist Matthias Weger. Der 25-jährige Schenner kürte sich schon 2 Mal zum Extrem-Kajak-Europameister. Weger hat die Wellerbrückenstrecke bereits gut um Griff und spekuliert am Samstag mit einem Spitzenrang.

Schlagwörter: Wassersport Extrem-Kajak

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