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Das Podium bei der Extrem-Kajak-Weltmeisterschaft im Ötztal.

Ein Fehler kostet Matthias Weger den WM-Titel

Matthias Weger (25) aus Schenna hätte sich am Wochenende bei der Extrem-Kajak-Weltmeisterschaft im Ötztal beinahe den Traum von Gold erfüllt.

Weger hatte am Samstag im Finale einen Großteil der berüchtigten Wellerbrückenstrecke bereits meisterhaft zurückgelegt, doch dann kam der so genannte TNT Rapid, eine Stelle, bei der es zuvor nur wenige Ausrutscher gegeben hat. Weger verlor die Kontrolle über das Boot und musste sich mit der Paddelspitze vor dem Umkippen retten. Dieses Missgeschick hat ihn 1,5 bis 2 Sekunden und den WM-Titel gekostet. Er wählte zum Schluss die rechte Linie, konnte noch etwas aufholen und kam mit einem Rückstand von einer knappen Sekunde auf den Weltmeister Dane Jackson (USA) ins Ziel. Weger belegte am Ende den 5. Rang.


Mit Thomas Waldner aus Meran konnte sich ein 2. Südtiroler Extrem-Kajak-Paddler für das Finale der besten 30 qualifizieren. Er landete nach einigen Fehlern auf Platz 22. Matthias Deutsch (35./Meran), Daniel Haller (76./Schenna) scheiterten im Halbfinale, für Jonas Kilian Walter (113./Meran) war dagegen in der Quali Endstation.

Bei den Damen holte die Deutsche Laura Hofberger den WM-Titel. Ihre Landsfrau Maike Möst und die Niederländerin Martina Wegmann komplettierten das Podium.


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