H Schwimmen

Thomas Ceccon durfte sich heute über 2 Medaillen freuen. © ANSA / ANGELO CARCONI

Gold, Gold und nochmal Gold

Die Erfolge der Azzurri bei der Schwimm-EM in Rom gehen weiter. Insgesamt 5 Goldmedaillen heimsten die Azzurri am Freitag ein.

Den Anfang machte Margherita Panziera (2.07,13 Minuten) über 200-Meter-Rücken. Sie verwies Katie Shanahan aus Großbritannien (+2,13 Sekunden) und die Ungarin Dora Molnar (+2,60 Sekunden) auf die restlichen Podestplätze und holte sich in überragender Manier den EM-Sieg. Nur wenig später bot sich über 50-Meter-Schmetterling der Männer ein ähnliches Bild: Gold für Italien. Thomas Ceccon (22,08 Sekunden) schnappte sich den Sieg über die kurze Distanz haarscharf vor Maxime Grousset aus Frankreich (+0,08 Sekunden) und dem Portugiesen Diogo Matos Ribeiro (+0,18 Sekunden).


Und es wollte nicht enden. Über 100-Meter-Brustschwimmen gab es sogar einen Doppelsieg für das Gastgeberland. Nicolo Martinenghi (58,26 Sekunden) holte Gold, 0,72 Sekunden vor seinem Landsmann Federico Poggio. Das Podest komplettierte Andrius Sidlauskas (+1,24) aus Litauen. Eine Medaille, nämlich Bronze, gab es auch für Lisa Angiolini über 100-Meter-Brustschwimmen. Sie blieb mit einer Zeit von 1.06,85 Minuten nur 0,44 Sekunden hinter der Siegerin Ruta Meilutyte aus Litauen. Silber ging an Kotryna Teterevkova, ebenfalls aus Litauen.

Simona Quadarella strahlte mit ihrer Goldmedaille um die Wette. © APA/afp / FILIPPO MONTEFORTE


Doch noch war nicht Schluss, denn Alessandro Miressi holte sich zudem noch Silber über die 100-Meter-Freistil und musste sich dabei nur Kristof Milak (47,76 Sekunden) aus Ungarn geschlagen geben. Eine weitere Goldmedaille für Italien erlangte Simona Quadarella über 800-Meter-Freistil (8.20,54 Minuten), die Isabel Marie Gose aus Deutschland (+1,47 Sekunden) und der Türkin Merve Tüncel (+3,79 Sekunden) das Nachsehen gab. Ein letzter Höhepunkt gelang Italien dann zum Abschluss noch mit der Silbermedaille über die 4x-100-Meter-Mixed-Staffel der Männer durch Thomas Ceccon, Nicolo Martinenghi, Elena di Liddo und Silvia di Pietro. Sie mussten sich mit einem Rückstand von 1,88 Sekunden nur der Niederlande geschlagen geben. Bronze ging an Großbritannien.

Zudem jubelte der Italiener Giorgio Minisini über seine Goldmedaille im Synchronschwimmen-Einzelevent. Mit 85,7033 Punkten setzte sich der gebürtige Römer in der Technischen Kür gegenüber Fernando Diaz (79,4951) aus Spanien durch. Bronze ging an Ivan Martinovic (58,8834) aus Serbien.

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