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Nikolai Svechnikov (†)

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Nikolai Svechnikov (†)

Russischer Schwimmer treibt tot im Bosporus

Fünf Monate nach einem Schwimmwettbewerb durch den Bosporus in Istanbul ist ein vermisster russische Schwimmer tot aufgefunden worden.

Vor zwei Tagen sei eine Leiche in der türkischen Meerenge gefunden worden, dabei handele es sich um den Schwimmer Nikolai Svechnikov, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Zu dem Schluss seien die Behörden nach einem DNA-Abgleich mit dessen Eltern gekommen.


Im August hatte der damals 29-jährige Svechnikov am jährlichen Wettbewerb Bosphorus Cross Continental Swim teilgenommen, war aber nicht angekommen. Tagelang hatten die Küstenwache sowie Freunde und Verwandte das Ufer nach dem Vermissten abgesucht.

Trauriges Ende der monatelangen Suche

Bei dem Wettkampf schwimmen die Teilnehmer von Asien nach Europa, das Rennen ist 6,5 Kilometer lang. Der Bosporus wird in der Zeit für den Schiffsverkehr gesperrt.

Der Wettbewerb gilt als herausfordernd – in der Meerenge, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet, müssen die Schwimmer mit starker Strömung und Wellengang rechnen.

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