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Auch der Bozner Stefano Ballo muss sich um ein Jahr gedulden.

Schwimm-WM wegen Omikron um ein Jahr verschoben

Die für diesen Mai geplanten Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka sind nun auch offiziell vom Schwimm-Weltverband Fina um ein Jahr verschoben worden. Nachdem bereits im Januar Fukuokas Bürgermeister Soichiro Takashima die Verschiebung wegen der Omikron-Variante des Coronavirus bekannt gemacht hatte, machte die Fina am Dienstag den neuen Termin publik.

Demnach werden die Titelkämpfe vom 14. bis 30. Juli 2023 ausgetragen.

Ursprünglich hätten die Weltmeisterschaften 2021 stattfinden sollen. Sie wurden dann aber wegen der Corona-Pandemie sowie der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio auf Mai 2022 verlegt und nun erneut verschoben.

Die Fina kündigte an, zeitnah einen aktualisierten internationalen Wassersportkalender für 2022 bekannt zu geben, der den Athleten zusätzliche Möglichkeiten für Wettkämpfe auf höchstem Niveau bieten soll.

Durch die Verlegung der Japan-WM auf 2023 gerät der komplette Schwimmsport-Kalender bis ins Jahr 2025 durcheinander. Die eigentlich für 2023 vorgesehene 20. Schwimm-WM in Doha wird auf Januar 2024 verschoben. Zu diesem Zeitpunkt ist aber die Wasserball-Europameisterschaft geplant, für die es noch keinen Ausrichter gibt.

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