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Stefano Ballo kann seit dem 4. Mai wieder trainieren. © Rafael Domeyko

Schwimmt Ballo bald in der Champions League?

Eigentlich hätte sich Stefano Ballo im Juni im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Tokio in Form gebracht. Weil diese abgesagt wurden, hat der Südtiroler (fast) kein konkretes Ziel vor Augen.

Trotz der rennfreien Zeit versucht sich Ballo, der in Caserta von Trainer Andrea Sabino betreut wird, so gut wie möglich fit zu halten. „Wenn es am Ende des Sommers Rennen gibt, was ich hoffe, dann muss ich bereit sein“, sagt Ballo.

Form stimmt
Seit dem 4. Mai darf er wieder trainieren – und hat offensichtlich schon eine gute Form wiedererlangt. „Die Verfassung ist nicht die gleiche wie vor dem Lockdown, aber ich fühle mich nicht schlecht“, meint Ballo, der vor ein paar Wochen einen Test gemacht habe und die 200 Meter in 1:49,03 geschwommen sei, also nur zwei Sekunden über seiner persönlichen Bestmarke. „Es ist ein guter Zeitpunkt, um über alles nachzudenken. Wir werden sehen, wie der nächste Test verlaufen wird.“

Nach der Verschiebung der Kurzbahn-Weltmeisterschaft auf nächstes Jahr liebäugelt Ballo unterdessen, in der ISL (International Swimming League), der Champions League des Schwimmens, anzutreten: „Die ursprüngliche Idee war, in Italien zu bleiben und sich zu 100% auf die Olympischen Spiele zu konzentrieren“, verrät Ballo: „Aber die Tatsache, alle zwei Wochen von September bis Januar anzutreten, ist interessant. Wir werden sehen.“

Autor: leo

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