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Pichler wäre früher fast Opfer eines Mordes geworden © PIXATHLON/SID

Biathlon-Trainer überlebte Mordversuch

Der Deutsche Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler hat in einem Interview erklärt, dass er einen Mordversuch nur mit viel Glück überlebt hat.

Der 64-jährige Ruhpoldinger berichtet in der an diesem Wochenende ausgestrahlten norwegischen Fernsehsendung Sklavan, dass er 1984 in seiner Heimat das Opfer eines Eifersuchtsdramas gewesen sei.

„Ich lag im Bett, als plötzlich ein bewaffneter Mann hereinstürmte und drohte, mich zu töten“, sagte Pichler, der aktuell die schwedischen Skijäger betreut und nach der Saison seine Karriere beenden wird. Als der Deutsche den Angreifer überwältigen wollte, habe dieser sechs Schüsse abgefeuert, „von denen mich drei getroffen haben.“

Pichler arbeitet mit einer kurzen Unterbrechung seit 1995 als Trainer in Schweden, zwischen 2011 und 2014 betreute er die Russen. Der Ruhpoldinger gehört zu den erfolgreichsten Trainern überhaupt - unter anderem führte er die Schwedin Magdalena Forsberg zu sechs Siegen im Gesamtweltcup. Insgesamt gewannen seine Athleten bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen 42 Medaillen.

Autor: sid

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