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Biathlon-Star Ole Einar Björndalen in einer neuen Rolle. © APA/afp / SVEN HOPPE

Björndalen doch zu Olympia – aber nicht als Biathlet

Die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Pyeongchang hat Ole Einar Björndalen verpasst. Nun wird der norwegische Superstar wohl doch nach Pyeongchang fahren – und zwar als persönlicher Betreuer seiner Ehefrau.

Björndalen kann als persönlicher Betreuer seiner weißrussischen Ehefrau Darja Domratschewa doch noch zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang reisen. Eine Sprecherin des weißrussischen Biathlon-Verbandes bestätigte der Agentur Interfax am Dienstag, dass Björndalen als Trainer der weißrussischen Mannschaft fahren dürfe.

„Sicher eine gute Hilfe“


Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe dem Antrag auf Akkreditierung für den achtmaligen Olympiasieger stattgegeben, hieß es. Björndalen werde der dreimaligen Olympiasiegerin Domratschewa „sicher eine gute Hilfe sein“, sagte Viktorija Tarasewitsch, die Pressereferentin des weißrussischen Verbandes.

Björndalen, der erfolgreichste Winter-Olympionike der Sportgeschichte, war wegen zu schwacher Leistungen nicht für die Winterspiele in Südkorea (9. bis 25. Februar) nominiert worden. Seinen zunächst geplanten EM-Start am vergangenen Wochenende in Ridnaun sagte er aufgrund fehlender Vorbereitung kurzfristig ab.

Autor: dpa/det

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