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Dorothea Wierer hat das Rätsel um ihre sportliche Zukunft gelüftet. © ANSA / KIMMO BRANDT

Das Rätsel um die Wierer-Zukunft ist gelöst

Seit einigen Wochen ist es um Dorothea Wierer (32) etwas ruhiger geworden. Nach einer langen Wintersaison und anschließenden Sponsoren-Terminen ging es für die Biathletin in den Urlaub nach Oman. Jetzt ist Wierer zurück – und hat das Rätsel um ihre sportliche Zukunft gelüftet.

„Am 15. Mai beginnt in der Toskana die Vorbereitung auf die neue Saison“, verkündete Wierer im Rahmen einer Sponsoren-Veranstaltung in einem Interview mit dem italienischen Sportjournalisten Alberto Dolfin und stellte damit klar, dass sie auch in der kommenden Saison wieder im Biathlon-Weltcup vertreten sein wird.


„Ich habe beschlossen weiter zu machen, denn ich fühle mich noch gut in Form“, so Wierer. Die Rasnerin ergänzt: „Die letzten beiden Jahre waren aufgrund der Covid-Pandemie nicht schön, es fehlte das Publikum und auch der Kontakt untereinander. Ich hoffe, dass sich das heuer wieder ändern wird.“ Langfristig in die Zukunft blicken will die Südtirolerin aber nicht: „In meinem Alter muss man Jahr für Jahr schauen, ob es weitergeht oder nicht. Ich denke nicht an 2026 (Anm. d. Red.: Dann finden in Antholz die olympische Biathlon-Wettbewerbe statt).“

Wer wird neuer Cheftrainer?
Wierer hatte zuletzt immer wieder betont, dass die Wahl des neuen Cheftrainers (Andreas Zingerle hat aufgehört) maßgeblichen Anteil daran habe, ob sie weitermacht oder nicht. Offiziell gibt es noch keinen Zingerle-Nachfolger. Die Anzeichen verdichten sich aber, dass es mit Klaus Höllrigl eine interne Lösung sein könnte.

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