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Johannes Thingnes Bø war einmal mehr nicht zu schlagen. © ANSA / CHRISTIAN BRUNA

Der Weltcup als Familienangelegenheit

Favorit Johannes Thingnes Bø siegte am Freitag beim Sprint im slowenischen Pokljuka vor seinem Bruder Tarjei. Tommaso Giacomel ließ derweil erneut kräftig aufhorchen – und auch ein Südtiroler durfte sich wieder über Weltcuppunkte freuen.

Der Biathlon-Weltcup in Slowenien wurde schlussendlich zu einer norwegischen Angelegenheit: Der 29-jährige Johannes Thingnes Bø siegte trotz einer Strafrunde schlussendlich souverän vor seinem 34-jährigen Bruder Tarjei Bø (+48,1 Sek.), der am Schießstand fehlerlos bliebt. Sturla Holm Lägreid (+55,6), der beim Schießen genauso wie der siegreiche Bø einmal patzte, machte den norwegischen Dreifachsieg perfekt. Bester „Nicht-Norweger“ war der Deutsche Benedikt Doll.


Zu überzeugen wusste einmal mehr Tommaso Giacomel. Der Azzurro, der erst am 11. Dezember beim Weltcup in Hochfilzen mit Rang 6 sein bisher bestes Weltcupergebnis geholt hatte ( SportNews hat berichtet), landete erneut trotz zweier Schießfehler auf dem 6. Platz (+1.09 Min.). Nach dem 1. Schießen liegend war der 22-Jährige noch fehlerlos geblieben und lag sogar auf dem 2. Platz.

Braunhofer in den Top-40

Über einige Weltcuppunkte freuen durfte sich auch Patrick Braunhofer. Der Ridnauner, der beim Weltcupauftakt Ende November als 24. sein bisher bestes Ergebnis geholt hatte, schaffte es diesmal als 36. in die Top-40. Vor allem am Schießstand zeigte er eine starke Leistung blieb fehlerfrei. David Zingerle musste aufgrund eines Patzers beim 2. Schießen stehend eine Strafrunde absolvieren und landete auf Rang 53.

Die Ergebnisse im Überblick

Schlagwörter: Wintersport Biathlon

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