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Denise Herrmann während einer Rollereinheit. © DSV Biathlon / Instagram

Deutsche Biathlon-Stars auf Südtirols Straßen

Sommerzeit ist Trainingslagerzeit – auch für die besten Biathletinnen aus Deutschland. Sie haben den Sprung über die Alpen gewagt, um sich hierzulande bestmöglich auf den nächsten Weltcup-Winter vorzubereiten.

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat am Lavazèjoch, das das Südtiroler Eggental vom Fleimstal im Trentino trennt, ihre Zelte aufgeschlagen. Dort absolvierten sie am Wochenende ihre ersten Übungseinheiten.


Denise Herrmann, Vanessa Hinz, Janina Hettich und Co. trainieren am Jochgrimm (Gemeinde Aldein), am neuen Schießstand unweit des Lavazèjochs und auf den Straßen des darunterliegenden Pramadiccio-Passes. Am Programm stehen dabei Stabilisationsübungen, Schießeinheiten, Bergläufe und kräftezehrendes Training auf Skirollern. Ein Augenmerk wird allerdings auch auf Regeneration und Teambuilding gelegt.

Die Biathletinnen bewältigen den Anstieg vom Fleimstal aufs Lavazèjoch. © DSV Biathlon / Instagram


Das Lavazèjoch und die umliegenden Trainingsmöglichkeiten stehen bei Biathleten und Langläufern seit geraumer Zeit hoch im Kurs. So trainieren nicht nur Italiens Wintersport-Asse um die im nahen Cavalese wohnhafte Dorothea Wierer regelmäßig an der Landesgrenze zwischen Südtirol und dem Trentino, sondern auch unzählige weitere Nationalteams. Der Grund: Der Lavazèjoch und der benachbarte Jochgrimm befinden sich auf einer Höhe von 1800 bis 2000 Metern und bieten somit für das Konditionstraining im Sommer ideale Voraussetzungen.

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