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Auch der Biathlon-Sport soll in die Doping-Affäre verwickelt sein. © AFP / JONATHAN NACKSTRAND

Doping im Biathlon: Spuren nach Italien?

Nach Informationen der ARD sollen die Doping-Spuren im Biathlon nach Italien führen.

Das schrieb Hajo Seppelt von der ARD-Dopingredaktion am Freitag auf seinem Twitter-Account. „Nach Informationen der ARD-Dopingredaktion führen die Spuren bei der Operation Aderlass in Sachen Biathlon nach Italien. Weitere Person im Verdacht, mit dem Erfurter Arzt Mark Schmidt kooperiert zu haben.“ Seppelt gilt als Experte für die Dopingproblematik im internationalen Sport.



Bereits vor wenigen Tagen schrieb der deutsche Journalist in einem Bericht, dass die fünfte, bislang nicht benannte Sportart nach Informationen der ARD-Dopingredaktion Biathlon sei. Es handele sich um „mindestens ein länger zurückliegendes Delikt, das strafrechtlich verjährt (Frist: 5 Jahre), sportrechtlich allerdings noch verwertbar ist (Frist: 10 Jahre)“.

Zuvor waren bereits Verdachtsfälle aus den Sportarten Eisschnelllauf, Leichtathletik, Skilanglauf und Radsport bekannt geworden.

Autor: det

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