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Dorothea Wierer beweist Humor. © Dorothea Wierer

Dorothea Wierer und die „Tücken“ des Sommertrainings

Die besten heimischen Biathleten absolvieren zurzeit ein zwölftägiges Trainingslager in Ruhpolding – samt Stürzen und amüsanten Pflastern.

Während Michela Carrara, Rebecca Passler, Lisa Vittozzi, Thomas Bormolini, Patrick Braunhofer und Daniele Cappellari im österreichischen Obertilliach an ihrer Form feilen, arbeiten Dorothea Wierer, Lukas Hofer, Dominik Windisch, Didier Bionaz und Tommaso Giacomel im deutschen Ruhpolding an Technik, Präzision und Ausdauer. Begleitet werden die Athleten von Andreas Zingerle und Andrea Zattoni.


Die heimischen Biathlon-Stars sind sich dabei für nichts zu schade. Wie in einem Post von Wierer in den sozialen Medien zu erkennen ist, hat sich die 31-Jährige bei einem Sturz mit dem Mountainbike das rechte Knie aufgeschürft. Die Niederrasnerin erlaubte sich daraufhin einen kleinen Spaß und schrieb auf das Pflaster „Doro pippa“.

Letzter getrennter Trainingsblock
Die Trainingslager in Ruhpolding und Obertilliach dauern bis zum 9. Juli an. Infolgedessen werden die Teams abreisen und ab dem 22. Juli am Lavazèjoch gemeinsam trainieren. An besagtem Ort bereitet sich zurzeit das norwegische Team um Tiril Eckhoff und Sturla Holm Lægreid auf die bevorstehende Olympia-Saison vor. Die deutschen Damen sind hingegen auf der Seiser Alm aktiv.

Schlagwörter: Wintersport

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