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Dorothea Wierer (Pentaphoto)

Dorothea Wierer: „Wir können noch besser werden”

Nach dem Sieg von Dorothea Wierer in Gelsenkirchen und dem starken sechsten Rang der Staffel beim Auftakt der Weltcup-Etappe in Oberhof blickt man im Team der „Azzurre“ ausschließlich auf strahlende Gesichter.

„Der sechste Platz in der Staffel kommt einer Podiumsplatzierung gleich“, so das erste Statement von Cheftrainer Fabrizio Curtaz auf der Homepage des nationalen Wintersportverbandes (FISI), „ich bin überglücklich über den Werdegang unserer jungen Athletinnen, die teilweise ihre erste Saison im Weltcup absolvieren. Sie haben noch reichlich Potenzial nach oben.“

Auch Dorothea Wierer gibt sich mit dem bisher Erreichten noch lange nicht zufrieden: „Wir alle können uns noch deutlich verbessern. Die gesamte Mannschaft arbeitet täglich hart daran, einen Schritt nach vorne zu setzen, man muss allerdings bedenken, dass wir alle noch sehr jung sind und uns erst an schwierige Bedingungen wie jene in Oberhof, mit Regen, Nebel und weichem Schnee, erst gewöhnen müssen.“ Bei der 23-Jährigen aus Rasen läuft die persönliche Formkurve steil nach oben, nachdem sie zu Saisonbeginn mit Verletzungen zu kämpfen hatte. „Für mich ist es wichtig, dass ich mich auf den Skiern gut fühle. Das ist zur Zeit ganz klar der Fall. Das Staffelergebnis gibt mir viel Selbstvertrauen für die Einzelrennen.“ Diese stehen am Samstag und Sonntag Nachmittag auf dem Programm.

Autor: sportnews

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