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Im Hexenkessel von Le Grand-Bornand jubelte Emelien Jacquelin. © Facebook

Frankreich feiert die ganz große Biathlon-Party

Mehr als 20.000 Wintersportfans feierten am Sonntagnachmittag in Le Grand-Bornand ein Biathlon-Fest das seinesgleichen sucht. Hauptverantwortlich dafür waren zwei Athleten der Grande Nation.

Der Sieg ging nach 35:54,8 Minuten an den Franzosen Emelien Jacquelin. Er lieferte eine beeindruckende Machtdemonstration und passierte souverän als Führender die Ziellinie. Am Schießstand zielte er nur ein Mal daneben.


Unmittelbar nach Jacquelin ließ dessen Landsmann Quentin Fillon Maillet (+3,5/2 Fehlschüsse) neuerlich Jubel aufbranden, als er als Zweitplatzierter ins Ziel lief und damit den Norweger Tarjei Bö (+10,3/1) auf Rang drei verwies.

Jacquelin übernahm mit 371 Punkten nach neun Rennen auch die Gesamtführung im Weltcup nur zwei Zähler vor Fillon Maillet.

Hofer auf Platz 24
Die beiden Azzurri, die mit den weiteren 28 besten Biathleten der Welt den abschließenden Massenstart bestreiten durften, konnten nicht vorne mitmischen. Während Thomas Bormolini als 18. zumindest einen kleinen Achtungserfolg landete, schaffte es Lukas Hofer auch im dritten Einsatz in Frankreich nicht in die Top-20. Der Routinier aus Montal belegte nach drei Fehlschüssen den 24. Rang.

Der Biathlon-Weltcup pausiert nun bis zum ersten Januar-Wochenende, dann gehen die Skijäger in Oberhofer wieder in die Loipe.
Das Ergebnis im Überblick:



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