
Tommaso Giacomel, der Teamleader der Azzurri. © Teyssot / Pierre TEYSSOT
Gute Nachrichten für Italiens Biathlon-Team
Tommaso Giacomel hat keine einfachen Wochen und Monate hinter sich. Nach seinem Eingriff am Herzen verletzte sich der Trentiner in der Vorbereitung auf die neue Saison auch noch an der Schulter. Doch nun gibt es Licht am Ende des Tunnels.
28. Juli 2026
Von: dl
Im Osttiroler Obertilliach kehrt Giacomel dieser Tage ins Mannschaftstraining zurück. Er hatte sich vor gut einem Monat die linke Schulter ausgekugelt. Für die Verletzung wurde eine konservative Behandlung gewählt. Allmählich wird Giacomel sein Pensum steigern – auch, wenn er das Trainingsprogramm noch nicht unter voller Belastung abspulen kann.
Das vergangene Wochenende hatte der 26-Jährige an der Rennstrecke verbracht, nämlich beim Formel-1-Grand-Prix in Budapest. Gemeinsam mit seiner Partnerin war der Biathlon-Star im Fahrerlager des Hungarorings unterwegs und besuchte sogar die Mercedes-Box als Gast von Kimi Antonelli.
Giacomel wird in Obertilliach gemeinsam mit Nicola Romanin, Christoph Pircher, Didier Bionaz, Patrick Braunhofer, Elia Zeni, Nicolò Betemps, Marco Barale, Davide Compagnoni, Fabiana Carpella, Samuela Comola, Ilaria Scattolo, Birgit Schölzhorn und Linda Zingerle trainieren. Betreut wird das A- und B-Team von den Trainern Fabio Cianciana, Andrea Zattoni und Riccardo Romani.
Die Damen in Antholz
Das A-Team der Damen absolviert hingegen ab Dienstag ein neuntägiges Trainingslager in Antholz. Angeführt werden die Azzurre von Olympiasiegerin Lisa Vittozzi – am selben Ort, an dem sie vor gut fünf Monaten mit ihrem Sieg in der Verfolgung olympisches Gold gewann. Gemeinsam mit Hannah Auchentaller, Michela Carrara, Rebecca Passler und Martina Trabucchi wird sie von den Trainern Edoardo Mezzaro und Egil Gjelland betreut.Profil bearbeiten
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