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Italiens Damen-Staffel nach dem zweiten Platz in Ruhpolding. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ

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Italiens Damen-Staffel nach dem zweiten Platz in Ruhpolding. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ

Lisa Vittozzi: „Das hätte ich nicht erwartet“

Italiens Damen-Staffel hatte am Mittwoch in Ruhpolding den Sieg vor Augen, ehe Lisa Vittozzi auf der Zielgeraden doch noch von der Norwegerin Maren Kirkeeide abgefangen wurde. Wir haben die Stimmen der Azzurre im Anschluss gesammelt.

Hannah Auchentaller: „Ich habe die negative Etappe von Oberhof hinter mir gelassen. Hier bot sich auf einer neuen Strecke und an einem neuen Schießstand eine Chance, also habe ich einen Schlussstrich gezogen. Die liegende Serie war wichtig, weil ich mich auf den Skiern gut gefühlt habe. In der Staffel ist das Ziel, mit null Fehlern zu übergeben. Ich wollte mir selbst zeigen, dass ich hier bin, weil ich das nötige Niveau dafür habe.“


Dorothea Wierer: „Heute hatte ich sehr schnelles Material, wir haben alle gut gearbeitet. Es war schön, nach dem Auslassen der vorherigen Etappe in Oberhof gleich wieder auf dem Podium zu stehen. In den Kurven habe ich mich nicht ganz stabil gefühlt, aber das Schießen war ausgezeichnet.“

Hannah Auchentaller (ganz rechts) und Dorothea Wierer (2. v. r.) führten Italien auf Kurs. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ

Hannah Auchentaller (ganz rechts) und Dorothea Wierer (2. v. r.) führten Italien auf Kurs. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ


Michela Carrara:
„Es ist schade, aber ich bin trotzdem sehr glücklich über dieses Podium und über meine Leistung. Ich hatte hervorragendes Material und habe den Schießstand gut gemeistert. Es ist mein zweites Staffelpodium in diesem Jahr; im Vergleich zu Östersund, wo ich eine Strafrunde laufen musste, haben sich die Dinge verbessert. Auf der Schlussrunde habe ich mich gut gefühlt und versucht, Sekunden gutzumachen. Für uns ist alles möglich.“
„Ich glaube, sie hätte mich so oder so geschlagen.“ Lisa Vittozzi

Lisa Vittozzi: „Ich hätte nicht erwartet, dass uns Norwegen schlägt. Ich dachte, Frankreich würde aufholen und nicht Norwegen, stattdessen kam Kirkeeide. Ich habe allerdings nicht darauf geachtet, ob sie in meiner Spur oder in der anderen war – ich glaube, sie hätte mich so oder so geschlagen. Mit dem Schießen bin ich zufrieden, auf der Strecke habe ich mein Bestes gegeben und das Niveau des Rennens war hoch. Mit Blick auf Olympia gehen wir aus dieser Staffel noch motivierter hervor.“

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