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Eine böse Überraschung für eine Biathletin.

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Eine böse Überraschung für eine Biathletin.

Not-Aufnahme: Schock für französische Biathletin

Eine französische Biathletin erlebte einen Schockmoment: Sie musste in die Notaufnahme gebracht werden.

Für die Biathleten und Biathletinnen hat das Sommertraining längst begonnen. Ein fundamentaler Baustein: Das Radfahren. Doch genau das wurde nun Sophie Chauveau zum Verhängnis. Die französische Biathletin ist bei einem Training mit einem Hund kollidiert, schwer gestürzt und musste in die Notaufnahme gebracht werden.


„Eine Radtour, die gut begonnen hatte und leider ganz offensichtlich schlecht endete“, schrieb die Staffel-Weltmeisterin von 2024 auf Instagram. „Donnerstag, 10:30 Uhr: Bei einer Abfahrt läuft plötzlich ein freilaufender Hund genau in dem Moment über die Straße, als ich vorbeifahre – und dann kommt es zum Zusammenstoß. Zuerst schlug mein Kopf auf (zum Glück mit Helm), dann folgte der Rest. Bewusstlosigkeit, Notaufnahme“, so Chauveau .



Im Krankenhaus kam jedoch schnell eine gute Nachricht. „Die Diagnose ist letztendlich beruhigend: Keine schweren Frakturen, aber eine erhebliche Gehirnerschütterung, die Zeit zur Heilung brauchen wird, sowie ein paar weitere Dinge, um die ich mich kümmern muss. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig: viel Ruhe, Erholung und eine schrittweise Rückkehr, wenn die Zeit dafür gekommen ist“, schrieb die 27-Jährige, die in ihrer Karriere auch schon zwei Mal ein Individualpodest holte.

Schlagwörter: Wintersport Biathlon Hund

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