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Zwei Mal Öberg: Hanna (Mitte) jubelte vor ihrer Schwester Elvira Öberg (r.). © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ

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Zwei Mal Öberg: Hanna (Mitte) jubelte vor ihrer Schwester Elvira Öberg (r.). © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ

Oberhof-Abschluss wird zum Sister Act

Sprintsiegerin Elvira Öberg hat auch die 10-Kilometer-Verfolgung beim Weltcup in Oberhof gewonnen. Die Südtirolerinnen bissen dagegen in den sauren Apfel.

Die Schwedin Elvira Öberg setzte sich beim Biathlon-Weltcup in Ostdeutschland nach vier Schießen mit nur einem Fehler souverän gegen die Konkurrenz durch.


Der Kampf um die Podiumsplätze war am Ende eine rein skandinavische Angelegenheit und gleichzeitig eine Familienangelegenheit: Zweite wurde die Finnin Suvi Minkkinen (1 Strafrunde nach Schießfehlern /+ 16,6 Sekunden) vor Öbergs älterer Schwester Hanna Öberg (2/+1:04,5 Minuten).

Zingerle im Pech

Nicht nach Wunsch verlief der Oberhof-Abschluss für Italiens Biathlon-Auswahl. Schnellschützin Rebecca Passler zielte ungewohnt oft daneben (5 Fehler) und rutschte vom elften Startplatz auf Rang 25 zurück, war aber dennoch die beste Azzurra. Linda Zingerle verpasste als 41. hauchdünn die Top-40 und die damit verbundenen Weltcup-Punkte. Die dritte Antholzerin im Bunde, Hannah Auchentaller, musste sich mit Platz 46 begnügen.

Der Weltcup-Tross übersiedelt nun nach Ruhpolding, wo ab Mittwoch die vorletzte Etappe vor den Olympischen Spielen ausgetragen wird.

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