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Dorothea Wierer & Co. beim Training in Mals: Die Biathleten überlassen nichts dem Zufall. © Dider Bionaz

„Probleme überwunden“: Das Zwischenfazit des Biathlon-Chefs

Das dritte Trainingslager von Italiens Biathlon-Nationalteam neigt sich dem Ende zu. Grund genug, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Wie berichtet, absolviert das italienische Nationalteam zurzeit an zwei verschiedenen Orten das dritte Trainingslager der neuen Saison. Dieses endet am Freitag und schließt damit den ersten Teil der Sommervorbereitung ab. Der italienische Biathlon-Chef Fabrizio Curtaz zieht kurz davor eine positive Zwischenbilanz und erklärt außerdem, worauf Dorothea Wierer & Co. heuer besonders Acht geben.


„Bis jetzt ist alles gut verlaufen“, erklärt der Mann aus dem Aostatal: „Die Athleten haben sich vorwiegend auf die Grundtechnik konzentriert.“ In diesem Jahr habe man entschieden, die Teams zunächst in zwei Gruppen aufzuteilen, um einerseits besser auf die Bedürfnisse der Athleten einzugehen und andererseits, um „individuell am Schießen zu arbeiten“, betont Curtaz. Das Ziel sei es, „durch Vergleiche eine stimulierende Umgebung zu schaffen, um das Niveau der vielen jungen Athleten zu steigern, die im Weltcup ihre ersten Schritte machen.“

Das Schießen steht im Fokus
Curtaz geht auch spezifisch auf die vier „Senatoren“, also Wierer, Lukas Hofer, Dominik Windisch und Lisa Vittozzi, ein. „Sie kennen ihre Eigenschaften genau und wissen daher, woran sie arbeiten müssen. Die Unterschiede sind auf hohem Niveau minimal. Eine verfehlter Schuss kann anstatt eines Sieges eine Position im hinteren Feld bedeuten.“ Umso wichtiger sei es, jede Serie mit Qualität und Konzentration anzugehen. „Bisher ist die allgemeine Form gut – auch wenn es kleine, wenngleich vorhersehbare Probleme gab, die aber überwunden sind“, schließt Curtaz ab.


Schlagwörter: Wintersport

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