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Federica Sanfilippo hat bewegende Monate hinter sich. Jetzt kämpft sie sich alleine durch. © Federica Sanfilippo privat / Armin Strickner

Sanfilippo gibt tiefe Einblicke: „Mir ging es sehr schlecht“

Als Ende April das Biathlon-Aufgebot der Azzurri für die Olympiasaison bekanntgegeben wurde, fehlte ein prominenter Name: Federica Sanfilippo ist aus der Nationalmannschaft geflogen. Mit s+ spricht die Ridnaunerin über die wohl schwerste Zeit ihrer Karriere und erklärt, wie sie doch noch einmal aufstehen will.

Im vergangenen Frühling wurde Federica Sanfilippo, die in ihrer Karriere sieben Mal am Podest stand (ein Mal im Einzel, sechs Mal mit der Staffel), in den B-Kader zurückgestuft. Nun scheint ihr Name in der Nationalmannschaft gar nicht mehr auf. Gegenüber s+ erklärt die 30-Jährige, wie sie diese Nachricht aufgenommen hat, warum sie sich in manchen Situationen alleine gelassen fühlte, mit welchem Plan sie es jetzt auf eigene Faust versuchen will und welche Rolle ihre gute Freundin Dorothea Wierer in all dem spielt.

Schlagwörter: Wintersport

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