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Die Schweizer Biathlon-Damen trainierten zuletzt im Martelltal. © am

Schweizer Biathlon-Damen im Martelltal

Immer wieder kommt die Biathlon-Elite ins Martelltal. So war vom Mittwoch, 9. Juni bis Donnerstag, 17. Juni, das Nationalteam der Schweizer Biathlon-Damen zu Gast im hinteren Martelltal.

In der Biathlonanlage standen Trainingseinheiten am Schießstand und auf der Rollskibahn auf dem Programm. Zudem standen Ausflüge mit Rollerskiern, Bergtouren in den Marteller Bergen und ausgiebige Radtouren an.


Seit Jahren setzt die Schweiz auf die Trainingslager in Martell. Auch heuer waren der Latscher Biathlon-Trainer Andreas Kuppelwieser, Cheftrainerin Sandra Flunger und Trainer Martin Janoušek mit den Bedingungen zufrieden. „Hier können wir unsere Athletinnen optimal auf die neue Saison vorbereiten“, lobt Kuppelwieser. Er geht in seine dritte Saison als Trainer des Schweizer Damen-Nationalteams.

In Martell herrsche in etwa die gleiche Höhe wie in Peking, wo 2022 die Olympischen Winterspiele stattfinden. Auch deshalb wolle das Nationalteam wieder ins Martelltal kommen. Neben den Trainings in Martell und Umgebung wurden auch die Latscher Sportanlagen für Trainingseinheiten genutzt. Laufeinheiten und vieles mehr standen im SportForum auf dem Programm. „Es gibt hier viele Möglichkeiten. Die Bedingungen sind super. Ins Martelltal kommen wir immer gerne“, betonte Selina Gasparin. Die 37-Jährige gilt nach wie vor als ein Aushängeschild des Schweizer Nationalteams der Damen.

Übrigens: Derzeit trainiert das Schweizer Biathlon-Nationalteam der Herren in Antholz. Die Damen sind dann in der kommenden Woche im Pustertal zu Gast.

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