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Biathlon-Superstar Dorothea Wierer in Monza. © Pierre Teyssot / Pierre Teyssot

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Biathlon-Superstar Dorothea Wierer in Monza. © Pierre Teyssot / Pierre Teyssot

Spezielle Begegnung: Dorothea Wierer ist völlig baff

Dorothea Wierer ist zwar im Biathlon-Ruhestand, aber dennoch omnipräsent. Die Niederrasnerin schwärmt nun von einer speziellen Begegnung in Monza.

Der Grand Prix in Monza ist viel mehr als nur ein Formel-1-Rennen. Er ist auch ein Treffen der Stars und Sternchen. Zahlreiche VIPs lassen sich den Klassiker in der Lombardei nicht entgehen, darunter auch Jannik Sinner, Federica Brignone oder Dorothea Wierer (SportNews berichtete).


Ebenjene Dorothea Wierer ist am Sonntag ins Schwärmen geraten. Die Biathlon-Königin, die seit vergangenem Februar im Ruhestand ist, gab sich in Monza ein Stelldichein und durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen. Dabei kam es zu einer besonderen Begegnung mit Kimi Antonelli, dem Shootingstar und WM-Führenden der Formel 1.

„Ich muss sagen, ich war völlig baff.“ Dorothea Wierer

„Ich hatte vor einigen Tagen das Glück, Kimi kennenzulernen“, sagte Wierer im Interview mit Sky Sport. „Ich muss sagen, ich war völlig baff. Er ist ein einfacher Junge, mit einem sonnigen Gemüt, so authentisch. Es ist schön, einen solchen Athleten getroffen zu haben.“

Formel-1-Wunderkind Kimi Antonelli: Er hat Wierer ins Staunen versetzt. © ANSA / Daniel Dal Zennaro

Formel-1-Wunderkind Kimi Antonelli: Er hat Wierer ins Staunen versetzt. © ANSA / Daniel Dal Zennaro


Der Moderator hakte nach, wie das Treffen ablief. „Es war nur ganz kurz, denn er ist so gefragt, jede Minute ist bei ihm durchgetaktet. Obwohl er einen riesigen Druck haben muss, geht er so locker mit der Situation um. Er lacht immer, ist immer höflich, nimmt sich für alle Zeit. Das hat mich beeindruckt“, so Wierer.

Volles Programm auch im Ruhestand

Die 36-jährige Pustererin genießt nun das Formel-1-Rennen in Monza, in den nächsten Wochen hat sie dann volles Programm. „Ich bin jetzt fast mehr unterwegs als noch zu meiner aktiven Zeit“, lacht Wierer und ergänzt: „Auf dem Programm stehen nun ein paar Hyrox-Rennen, dann arbeite ich noch als Beraterin für eine Langlaufmarke und im Winter werde ich die Biathlon-Saison für einen TV-Sender begleiten.“

Das sind also gute Nachrichten für die Fans: Dorothea Wierer verschwindet nach dem Karriereende nicht von der Bildfläche, sondern bleibt omnipräsent.

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