
Lisa Vittozzi geht mit einem guten Gefühl in die Olympischen Spiele in Antholz. © ANSA / MARTIN DIVISEK
Trotz spätem „Einbruch“: Olympia kann kommen
Als Lisa Vittozzi nach dem letzten Schießen als Erste in die Schlussrunde ging, war der Sieg im Massenstart von Nove Mesto (CZE) für die Azzurra zum Greifen nahe. Auch wenn es damit nicht geklappt hat, ist das Team Italiens bereit für die Heim-Olympia in Antholz.
25. Januar 2026
Von: cst
Verfolgt von vier Französinnen ging Vittozzi aus der Pole Position vom letzten Schießen auf die Loipe. Am Ende konnten Julia Simon (1.) und Oceane Michelon (2.) die Friulanerin auf den letzten Metern überholen, womit ein spannender Massenstart das Wochenende in Nove Mesto mit einem französischem Doppelsieg endete.
Vittozzi blieb Rang 3 als „Trostpflaster“, wenngleich die Leistung der Italienerin alles andere als ein Grund zum Trostspenden ist. So spät noch abgefangen zu werden, tut dennoch weh.
Dorothea Wierer hatte am Sonntag kleine Probleme am Schießstand. © ANSA / MARTIN DIVISEK
Dorothea Wierer stellte ihre starke Form mit Rang sieben enfalls unter Beweis. Die Südtiroler Biathlon-Queen kann ab sofort dem Karriere-Highlight mit den Olympischen Spielen im eigenen Tal entgegenfiebern. Hätte Wierer nicht drei Mal am Schießstand gepatzt, wäre auch im Massenstart am Sonntagabend deutlich mehr drinnen gewesen.
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