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Dorothea Wierer ist der gefeierte Star beim Biathlon-Weltcup in Südtirol. © APA/afp / VINCENZO PINTO

Wierer im Wechselbad der Gefühle: „Rumstreiten hat keinen Sinn“

Dorothea Wierer hat zum Start der Antholzer Weltcup-Woche den großen Coup gelandet. Sie gewann den Sprint auf fantastische Art und Weise. Unmittelbar nach dem Rennen gab sie sich im SportNews-Interview jedoch eher nachdenklich, denn euphorisch.

Aus der Südtirol Arena in Antholz

Von:
Alexander Foppa

Es war rund eine halbe Stunde nach Rennende, als sich Dorothea Wierer in einen Sessel im Pressezentrum niederließ und sich Zeit nahm für ein Gespräch mit SportNews. Ihr siegreicher Auftritt in der Südtirol Arena steckte ihr noch sichtlich in den Knochen. Sie schnaufte erstmal tief durch, wirkte erleichtert, aber auch müde. Sie gab sich fokussiert, gleichzeitig jedoch auch sehr reflektiert.



Wierer versuchte, den Erfolg einzuordnen und berichtet davon, wie sie es „gar nicht mitbekommen hat“, dass sie die französische Außenseiterin Chloe Chevalier beinahe noch von Platz eins verdrängt hätte. Italiens Biathlon-Superstar weicht auch den Fragen zu ihren Äußerungen nach Federica Sanfilippos Karriereende nicht aus. Sie sagt: „Sie ist eine echte Freundin. Und solche Freundschaften gibt es im Sport eben nicht oft. Deshalb tut es mir einfach Leid.“


Hier das vollständige Audio-Interview:

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Alle Bilder: afp



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