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Dominik Windisch hat am Samstag sein letztes Rennen bestritten. © AFP / TIZIANA FABI

Windischs Reise ist zu Ende: „Es wurde emotional“

Die Karriere von Dominik Windisch ist seit Samstag zu Ende. Der Oberrasner hat in der Verfolgung von Oslo seinen letzten Wettkampf bestritten. Wir haben seine Reaktionen nach dem Rennen eingefangen.

Wir erreichen Windisch am Samstagabend gegen 19 Uhr. Weit gekommen ist der Massenstart-Weltmeister von 2019 aber nicht. „Wir sind hier immer noch im Skiraum des Stadions und stoßen an“, sagt er mit einem Schmunzeln. Trotzdem nimmt sich der sympathische Pusterer Zeit für ein kurzes Telefongespräch. „Ob ich traurig bin, dass es jetzt zu Ende ist? Ich würde sagen, traurig im guten Sinn. Am Ende wurde es schon noch einmal emotional, weil du dich von jedem verabschiedest, dich bei jedem bedankst“, so Windisch.


Sein letztes Rennen verlief nicht nach Wunsch, denn in der Verfolgung landete Windisch mit sieben Schießfehlern auf dem 43. Platz. „Trotzdem, oder vielleicht auch deshalb konnte ich es richtig genießen. Ich war nicht mehr in der Position, um mich für den Massenstart zu qualifizieren. Deshalb konnte ich meine letzten Runden auskosten“, erklärt der 32-Jährige, der mit einem Lächeln anfügt: „So konnte ich auch den einen oder anderen Scherz auf der Piste machen. Schon während des Rennens habe ich die Leute gegrüßt, mit ihnen abgeklatscht, es genossen und Abschied genommen.“

Jetzt wird in Oslo gefeiert
Zusammengefasst sei es ein netter Abschluss gewesen. „Wir werden jetzt im Team noch ein bisschen zusammenhocken, danach werden wir auch noch in Oslo ein bisschen feiern“, erklärt Windisch. Der tolle Abschluss einer denkwürdigen Biathlon-Karriere.

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