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Patrick Baumgartner und seine Crew greifen im Viererbob an. © FISI

Baumgartner steckt im Mittelfeld fest

Am frühen Samstagmorgen gingen die ersten beiden Läufe des Viererbobs über die Bühne. Dabei zeichnete sich eine historische Wiederholung ab. Für Patrick Baumgartner ging es indes (noch) nicht hoch hinaus.

Zur Halbzeit liegt der Issinger auf Platz 19 und hält bei einem Rückstand von 2,08 Sekunden auf den Führenden Francesco Friedrich. Zwar befindet er sich zu einer Platzierung innerhalb der Top 15 noch in Schlagdistanz, dafür müssten ihm im dritten und vierten Durchgang zwei makellose Läufe gelingen. Die Entscheidung findet am Sonntag ab 2.30 Uhr statt.


Gerade beim Start verlieren der Südtiroler und seine Crew – der auch Alex Verginer aus St. Martin in Thurn angehört – ordentlich an Boden. Dort liegen sie übrigens 0,25 Sekunden hinter dem Startrekord von Friedrich. Dieser greift am Sonntag nicht nur nach seinem vierten Olympiasieg, sondern setzt auch zur Wiederholung eines historischen Ergebnisses an.

Gelingt der erneute Dreifachsieg?
Dafür benötigt er aber die Unterstützung seiner Teamkollegen – und damit seiner unmittelbaren Konkurrenz. Zurzeit liegt Friedrich drei Hundertstelsekunden vor Johannes Lochner. Christoph Hafer, der dritte Deutsche im Bunde, kämpft mit dem Kanadier Justin Kripps (+0,38) um Bronze. Hafer lieg 0,55 Sekunden zurück.

Francesco Friedrich setzt zu seinem vierten Gold an. © APA/afp / DANIEL MIHAILESCU

Die Wiederholung des historischen Dreifachtriumphs aus dem Zweierbob ist also durchaus möglich. Dieses Mal sind die Abstände zwischen den Gold-Anwärtern aber geringer, weshalb sich noch einiges in der Reihenfolge der Athleten ändern kann.

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