Wintersport

Die Wintersportler präsentierten sich in neuem Gewand. © Pentaphoto

Das sind die neuen Rennanzüge von Wierer & Co.

Mit großen Schritten nähert sich der Beginn der neuen Wintersport-Saison. Traditionell fand zuvor in Lainate (Lombardei) der Medientag des italienischen Wintersportverbandes FISI statt.

Italiens Wintersport-Asse bereiten sich akribisch auf die neue Saison vor. Diese beginnt – zumindest für die Skiprofis – am 23. bzw. 24. Oktober mit dem Riesentorlauf in Sölden. Wenn Simon Maurberger & Co. auf dem Rettenbachgletscher nach ersten Punkten greifen, tun sie das in einem Rennanzug, den sie schon einmal anhaben durften.


Mit dem azurblauen Dress traten die Ski-Asse nämlich schon bei der Heim-Weltmeisterschaft in Cortina an. Für die letzten Weltcup-Rennen des Jahres wich der neue Anzug dem altbewährten. Präsentiert wurde er von Wierer (Biathlon), Aaron March (Snowboard), Marta Bassino (Ski Alpin) und Alba De Silvestro (Skibergsteigen).


Neben der Vorstellung der neuen Ausrüstung lud die FISI auch zu einer Pressekonferenz, an der CONI-Chef Giovanni Malagò und Verband-Boss Flavio Roda den Journalisten Rede und Antwort standen. Neben den gewöhnlichen Rück- und Vorausblicken gab Roda eine große Neuigkeit bekannt. „Wir haben zum ersten Mal beschlossen, neben den großzügigen CONI-Prämien, für die Olympischen Spiele in Peking ein zusätzliches Preisgeld bereitzustellen“, betonte Roda. Dieses entspreche einer Million Euro und werde unter den Medaillengewinnern aufgeteilt. Damit will die FISI einen zusätzlichen Anreiz setzen und hoffen, dass die Wintersportler es den Sommer-Olympioniken gleichtun.

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