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Diesen Schnappschuss auf der Seiser Alm hat Johannes Høsflot Klæbo vor ein paar Tagen gepostet: Jetzt zittert der Langlauf-Superstar. © Social Media

Corona-Sorgen auf der Seiser Alm: Klæbo & Co. zittern

Kurz vor den Olympischen Spielen gibt es für die norwegischen Langlaufstars einen Corona-Schock – und das ausgerechnet in Südtirol.

Die norwegischen Langlaufstars müssen als enge Kontaktpersonen ihres positiv auf Corona getesteten Trainers Arild Monsen auf der Seiser Alm in Quarantäne und ihren Abflug zu den Olympischen Spielen verschieben. Wie der norwegische Ski-Verband am Dienstag gemäß Medienberichten bekanntgab, wurde die China-Reise von Johannes Høsflot Klæbo und seiner sieben männlichen Teamkollegen vom 27. auf 31. Jänner verlegt.


Norwegens Weltklasse-Langläufer halten seit einigen Tagen auf der Seiser Alm ihre letzte Vorbereitung im Hinblick auf die Olympischen Spiele ab. Während die Athleten zurzeit noch in Südtirol weilen, hatte Trainer Monsen am Montag die Rückreise nach Oslo angetreten. Dort erhielt er einen positiven Corona-Befund, folglich sind die Athleten nun in Quarantäne.

Unsicherheit und Aufregung
Neueste Testergebnisse der teilweise noch bis Donnerstag auf der Seiser Alm weilenden Männermannschaft und der ebenfalls dort untergebrachten Frauen um Superstar Therese Johaug sind noch ausständig. Die Tests unter den Athleten bis Montag waren allesamt negativ ausgefallen.

„Die Atmosphäre in Italien ist von Unsicherheit und Aufregung geprägt“, schildert Espen Bjervig, der Langlauf-Manager Norwegens, die Gemütslage bei seinen Athleten in Südtirol.

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