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Johannes Høsflot Klæbo (mit dem gelben Trikot) lag lange am Boden. © APA/afp / LISE ASERUD

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Johannes Høsflot Klæbo (mit dem gelben Trikot) lag lange am Boden. © APA/afp / LISE ASERUD

Dramatisch: Klæbo stürzt und bleibt lange liegen

Auch Johannes Høsflot Klæbo zeigt menschliche Züge: Beim Heim-Weltcup im norwegischen Drammen kam der sechsfache Olympiasieger der Spiele in Mailand und Cortina spektakulär zu Sturz.

Kurz vor dem Ziel des Sprint-Halbfinals in Drammen stürzte zunächst der US-Amerikaner Ben Ogden – und direkt dahinter kam Klæbo mit hoher Geschwindigkeit. Der beste Langläufer aller Zeiten konnte eine Kollision nicht mehr vermeiden und stürzte in der Abfahrt heftig. Klæbo konnte nicht mehr ausweichen. Den Norweger selbst traf keine Schuld am Sturz. Klæbo lag dann etwa eine Minute lang am Boden.


Anschließend wurde der 29-Jährige auf dem Weg aus der Arena von zwei Helfern gestützt. Die vielen Zuschauer, die auch wegen ihm gekommen waren, applaudierten Klæbo bei seinem Abgang zu. In seiner Abwesenheit holte sein Landsmann Ansgar Evensen seinen ersten Weltcupsieg. Bei den Damen triumphierte die Schwedin Jonna Sundling im Klassik-Sprint.

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