
Thomas Rinner freut sich über seinen Sieg im Gsieser Tal. © Newspower.it
Ein Kalterer jubelt im Gsieser Tal
Bei strahlendem Sonnenschein ging am Samstag der Gsieser Tal Lauf im klassischen Stil über die Bühne. Auf der kürzeren Distanz über 30 Kilometer sicherte sich dabei der Kalterer Thomas Rinner den Sieg.
28. Februar 2026
Von: am
Rinner ließ mit einer Zeit von 1:12.13 Stunden den Italiener Paolo Fanton (+8,4 Sekunden) hinter sich. Der Brunecker Ivo Nöckler komplettierte das Podest als Dritter (+2.21 Min.). Für Rinner war es das erste Podest und der erste Sieg beim Gsieser Tal Lauf. „Die Bedingungen waren perfekt und der Schnee unglaublich schnell. Seit acht Jahren versuche ich hier im Gsieser Tal zu gewinnen – endlich habe ich es geschafft“, freute sich der 28-jährige Kalterer nach dem Rennen.
Auf der langen Distanz über 42 Kilometer wiederholte der aus Modena stammende und im Fleimstal lebende Francesco Ferrari seinen Vorjahressieg. Mit einer Zeit von 1:43.58 Stunden ließ er seinen italienischen Landsmann Christian Lorenzi hinter sich (+10,8). Der Pusterer Manuel Amhof landete auf dem vierten Platz (+37,2).
Auch diesmal waren zahlreiche Skilangläufer mit dabei. © Newspower.it
Bei den Damen setzte sich nach 42 Kilometern die Österreicherin Anna Schmidhofer souverän mit einer Zeit von 1:55.17 Stunden vor den Azzurre Anna Giordan (+7.28 Min.) und Maria Eurosia Debertolis (+8.05) durch. Auf der kurzen Distanz ging der Sieg in 1:21.40 Stunden an Franziska Müller aus Deutschland. Die Österreicherin Anna Spuller (+3.03) und die Deutsche Cecil Kümpel (+8.05) komplettierten das Podest.
Am Sonntag steht mit dem Skatingrennen der große Höhepunkt des Gsieser Tal Laufs auf dem Programm. Der Startschuss erfolgt um 9.30 Uhr.
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