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Benjamin Moser hat einen besonderen Erfolg gefeiert. © ANSA / ANDREA SOLERO

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Benjamin Moser hat einen besonderen Erfolg gefeiert. © ANSA / ANDREA SOLERO

Ein Tiroler Märchen bei der Tour de Ski

Das Jahr 2025 hätte für Benjamin Moser kaum besser enden können. Der Tiroler feierte am Mittwoch bei der Tour de Ski in Toblach den ersten Podestplatz seiner Karriere.

Am Silvestertag im 5-km-Heat-Massenstartbewerb in Toblach den zweiten Platz belegt. Der Tiroler Sprintspezialist musste sich in dem neuen Format nur um 0,2 Sekunden dem US-Amerikaner Gus Schumacher geschlagen geben. Dritter wurde der Norweger Lars Heggen (+0,6). Moser war zuvor noch nie unter den Top fünf, es standen sieben Top-10-Plätze zu Buche.


„Das ist einfach unglaublich und ich weiß nicht, was ich sagen soll. Dass ich das heute geschafft habe, macht mich wirklich sprachlos“, erklärte Moser, der im schnellsten Heat engagiert war. Er habe gewusst, dass ihm dieses Format liegen könnte. „Aber dass dann alles zusammenpasst und ich auf das Podium laufe, kann ich einfach nicht glauben. Es ist einfach nur unfassbar schön.“

Pellegrino verpasst die Top 15

Titelverteidiger und Gesamtführender Johannes Høsflot Klæbo hatte in seinem Lauf zwar die Nase vorn, in der Endabrechnung reichte es für den norwegischen Überflieger aber nur zum zwölften Rang (+8,6). Am Donnerstag steht der 20-km-Klassik-Verfolgungsbewerb auf dem Programm.

Zum besten Azzurro im Feld avancierte Federico Pellegrino. Der Weltmeister von 2017 reihte sich auf dem 16. Platz ein (+9,2). Dahinter folgten Elia Barp (19./+9,8), Davide Graz (31./+11,5), Francesco de Fabiani (33./+12,5), Simone Dapra (56./17,2), Simone Mocellini (57./+18,0) sowie Giacomo Gabrielli (96./58,8). Der Sarner Michael Hellweger musste die Tour de Ski nach einem Riss im Rücken nach nur einem Rennen verlassen.

Diggins distanziert die Konkurrenz weiter

Bei den Damen setzte die US-Amerikanerin Jessie Diggins ein weiteres Zeichen auf ihrem Weg zum dritten Triumph bei der Tour de Ski – und feierte ihren ersten Sieg in Toblach. Die dreimalige Gesamtweltcupsiegerin setzte sich vor den beiden Schwedinnen Emma Ribom (+5,5 Sekunden) und Moa Ilar (+6,9) durch. Mit Caterina Graz landete die beste Azzurra auf dem elften Rang (+11,1).

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