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Teresa Stadlober wurde Zweite. © ANSA / ANDREA SOLERO

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Teresa Stadlober wurde Zweite. © ANSA / ANDREA SOLERO

Eine Österreicherin zeigt in Toblach auf

Auf der zweiten Etappe der Tour de Ski in Toblach hat die Österreicherin Teresa Stadlober mit Rang zwei geglänzt. Der Sieg ging einmal mehr nach Norwegen.

Stadlober verpasste ihren ersten Weltcupsieg am Montag in Toblach im 10-km-Einzelstartrennen in der klassischen Technik um sieben Sekunden. Schneller war nur die Norwegerin Astrid Oeyre Slind. In der Tour-Wertung verbesserte sich die beim Auftaktsprint abgeschlagene Österreicherin auf Rang vier.


Im 10-km-Rennen in ihrer Lieblingstechnik gelang Stadlober ihr erster Podestplatz seit Anfang Jänner, als sie ebenfalls bei der Tour im Skiathlon in Val di Fiemme Zweite geworden war. Insgesamt war es Stadlobers sechster Podestplatz im Weltcup.

Die Siegerin:  Astrid Oeyre Slind © ANSA / ANDREA SOLERO

Die Siegerin: Astrid Oeyre Slind © ANSA / ANDREA SOLERO


„Das war heute ein mega Tag für mich, und dieser zweite Platz ist einfach Wahnsinn. Ich habe mich auch wirklich auf dieses klassische Rennen gefreut, und dass ich dann so knapp am Sieg dran bin, ist natürlich sensationell“, sagte Stadlober und verwies auf ihr „unfassbar gutes“ Skimaterial. In der Tour-Gesamtwertung liegt sie 52 Sekunden hinter Spitzenreiterin Jessie Diggins, die auf dem zweiten Teilstück 1,8 Sekunden hinter ihr Dritte wurde.

Das Tour-Klassement sei für sie derzeit aber kein Thema. „Es ist noch zu früh, um daran zu denken, jetzt genieße ich einmal den heutigen Tag“, sagte Stadlober. Es würden noch einige kurze Rennen kommen, die ihr nicht liegen. „Ich konzentriere mich auf die 20 km und das Bergrennen.“

Klæbo ist bei den Herren vorn

Bei den Herren setzte sich mit Mattis Stenshagen ebenfalls ein Athlet aus Norwegen durch. Topfavorit Johannes Hösflot Klæbo wurde 8,9 Sekunden hinter seinem Landsmann Zweiter, führt die Gesamtwertung aber weiter klar an. Der Titelverteidiger liegt dank der Zeitbonifikationen bei seinem Sprintauftakterfolg am Sonntag 53 Sekunden vor seinem Teamkollegen Lars Heggen.

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