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Johannes Høsflot Klæbo gewann in Goms. © ANSA / ANDREA SOLERO

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Johannes Høsflot Klæbo gewann in Goms. © ANSA / ANDREA SOLERO

Klæbo und Matintalo jubeln in Goms

In Goms sorgten die Norweger bei den Männern für klare Verhältnisse, während bei den Frauen ein finnischer Überraschungserfolg die letzte Weltcup-Station vor der Olympia-Pause prägte.

Bei der Olympia-Generalprobe im schweizerischen Goms hat Johannes Høsflot Klæbo einmal mehr seine Vormachtstellung im Weltcup unter Beweis gestellt. Der Norweger entschied den Massenstart über 20 Kilometer in der klassischen Technik souverän für sich und führte einen norwegischen Dreifacherfolg vor Emil Iversen und Harald Østberg Amundsen an. Bereits zur Rennhälfte setzte sich das Trio vom restlichen Feld ab und ließ keinen Zweifel am Ausgang des Rennens.


Hinter dem dominanten norwegischen Block ging es vor allem um die weiteren Platzierungen. Bester Italiener war Elia Barp, der sich auf Rang 13 klassierte und damit ein solides Ergebnis bei der letzten Standortbestimmung vor den Winterspielen ablieferte.

Premiere bei den Frauen

Im Frauenrennen sorgte Johanna Matintalo für eine Überraschung. Die Finnin zeigte auf dem anspruchsvollen Kurs in Goms ein taktisch starkes Rennen und setzte sich im Zielsprint knapp gegen Jessie Diggins (USA) sowie Astrid Øyre Slind (Norwegen) durch. Für die 29-Jährige war es der erste Weltcupsieg ihrer Karriere – und ein Ausrufezeichen unmittelbar vor der Olympia-Pause.

Johanna Matintalo jubelt über ihren Erfolg. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI

Johanna Matintalo jubelt über ihren Erfolg. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI


Mehrere Topfavoritinnen, darunter die führenden Schwedinnen, verzichteten auf einen Start, dennoch präsentierte sich das Feld leistungsstark. Beste Italienerin war Martina Di Centa, die den Massenstart auf Rang 29 beendete und wichtige Rennpraxis sammelte.

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